Folgen der aktuellen Energiesituation als Informationsblatt
Schlagzeilen wie "Verhindert teures Öl den Aufschwung?" oder "Wohin führt uns die Ölpreisentwicklung?" prägten in den letzten Jahren die Nachrichten. Den meisten Verbrauchern ist inzwischen klar, dass Energiepreissteigerungen nicht nur an der Tankstelle für Benzin und Diesel zu bezahlen sind, sondern dass sie auch erhebliche Folgen für die Heizkostenabrechnung haben.
So gut wie jeder Bürger in Deutschland ist von den gestiegenen Energiepreisen betroffen, denn Wohnen und Heizen müssen wir alle. Doch die tatsächlichen finanziellen Folgen spüren wir erst mit der nächsten Heizkostenabrechnung, wenn die Vorauszahlungen mal wieder nicht gereicht haben. Wie sich die Energiepreise künftig entwickeln, kann heute niemand zuverlässig vorhersagen. Doch eines ist sicher: Billiger wird Energie in Zukunft nicht mehr. Einen besonders kräftigen Preisschub haben die Energiekosten im Jahr 2008 erfahren. 2009 fielen die Heizölpreise dann wieder auf das Niveau von 2007. Prinzipiell gilt diese stetig steigende Energiekostentendenz für Heizöl, Erdgas und Fernwärme gleichermaßen, lediglich mit mehr oder weniger zeitlicher Verzögerung. Nichts ist sicher, aber sehr wahrscheinlich werden die Energiekosten auch in den nächsten Jahren weiter ansteigen.
Ganz machtlos ist man als Verbraucher allerdings nicht. Natürlich können Sie an der Energieverteuerung nichts ändern, durch bewußtes und sparsames Verbrauchsverhalten können Sie aber zumindest für etwas geringere Kosten sorgen. Es ist möglich, Heizenergie, Wasser und Strom ohne Komfortverlust zu sparen, wenn Sie auf ein paar Dinge achten. Hier nur ein paar Beispiele:
Das sind nur ein paar Möglichkeiten um Energie und Kosten zu sparen. Nutzen Sie den Minol-Verbraucherservice mit Tipps zum Energie- und Wasser sparen. Ausführliche Informationen rund um dieses Thema finden Sie hier.
(pe)