Broschüre zur Minol-Verbrauchsanalyse
Muster einer Verbrauchsanalyse für Wohnungseigentümer und Mieter
Muster einer Minol-Verbrauchsanalyse aller Nutzer
Broschüre zur Minol-Verbrauchsanalyse
Muster einer Verbrauchsanalyse für Wohnungseigentümer und Mieter
Muster einer Minol-Verbrauchsanalyse aller Nutzer
Jeder will Energie und Wasser sparen. Doch woher weiß man als Wohnungseigentümer oder Mieter eigentlich, ob man zuviel verbraucht? Aus der klassischen Heizkostenabrechnung bekommt man diese Information nämlich nicht.
Das ändert sich mit der Minol-Verbrauchsanalyse. Damit ist Energie und Wasser sparen jetzt viel einfacher geworden. Jeder Wohnungseigentümer und Mieter bekommt als Ergänzung zu seiner bewährten Minol-Verbrauchsabrechnung zusätzlich eine Verbrauchsanalyse mit einer Auswertung seines Verbrauchs über die letzten drei Jahre. Ergänzend dazu werden die Kosten der eigenen Wohnung mit dem Durchschnitt der Nachbarwohnungen verglichen.
Die Minol-Verbrauchsanalyse erlaubt damit erstmals eine konkrete Einschätzung des eigenen Verbrauchs, wie man das für Autos und Haushaltsgeräte schon lange kennt. Das Ziel des Gesetzgebers ist es, auch in Wohnungen bisher nicht genutzte Einsparpotenziale zu aktivieren. Wer seinen Verbrauch kennt und entsprechend anpasst, spart nicht nur Geld, sondern schont auch unsere Umwelt. Dabei unterstützt die Minol-Verbrauchsanalyse in hervorragender Weise.
Minol Broschüre zur Verbrauchsanalyse online lesen
Entwicklung des eigenen Verbrauchsanteils
Grafische Auswertungen der Abrechnungsergebnisse für Heizung, Warm- und Kaltwasser zeigen den Verbrauchsanteil der Wohnung für die letzten drei Jahre in einem leicht verständlichen Balkendiagramm an.
Wie hat sich der eigene Verbrauch entwickelt? Ist der über die Jahre hinweg stabil geblieben? Hat er sich reduziert? Ist der Verbrauchsanteil womöglich gestiegen? Spätestens dann wird es Zeit, sich gemeinsam mit der Familie näher damit zu beschäftigen und die Ursachen zu suchen. Sparen beginnt mit konkreten Informationen zum eigenen Verbrauch. Dieses Wissen bekommt man mit der Minol-Verbrauchsanalyse.
Verbrauchsvergleich mit dem Gebäudedurchschnitt über drei Jahre
Die eigene Verbrauchsentwicklung ist interessant. Noch interessanter ist aber der Vergleich des persönlichen Verbrauchs zu dem der Nachbarwohnungen. Bin ich ein sparsamer Verbraucher? Ist mein Verbrauch durchschnittlich oder bin ich womöglich ein Verschwender? Ohne Minol-Verbrauchsanalyse können das nur Experten feststellen. Mit der Minol-Verbrauchsanalyse kann das jeder Wohnungseigentümer oder Mieter auch ohne besonderes Fachwissen sofort erkennen.
Für einen Zeitraum von drei Jahren wird gezeigt, welche Kosten in der Summe aller Nachbarwohnungen pro Quadratmeter entstanden sind (gestrichelte Linien). Diese Aufstellung ist mit den Kosten der eigenen Wohnung ergänzt (durchgezogene Linien). Ob man in den jeweiligen Jahren unter oder über dem Gebäudedurchschnitt liegt, ist auf einen Blick erkennbar.
Wem nie gesagt wird, dass er zu viel verbraucht, der wird auch nie motiviert sein, seinen Verbrauch zu senken.
So verteilen sich die Heizkosten auf einzelne Räume
Bei den Heizkosten ist es von Vorteil zu erfahren, in welchen Räumen der Heizkostenverbrauch eigentlich entsteht. Oft erlebt man da eine Überraschung. In der Minol-Verbrauchsanalyse ist der Verbrauchs- und Kostenanteil jedes Raumes für die letzte Abrechnungsperiode einzeln ausgewiesen. Mit diesem Wissen kann man sich ganz gezielt ans Heizkosten sparen machen.
Für interessierte Wohnungseigentümer und Mieter ist eine Minol-Verbrauchsanalyse-Hotline unter folgender Telefonnummer eingerichtet:
Rufen Sie an, wenn Sie mehr zur Verbrauchsanalyse wissen möchten.