Folgen der aktuellen Energiesituation als Informationsblatt
Schlagzeilen wie "Verhindert teures Öl den Aufschwung?" oder "Wohin führt uns die Ölpreisentwicklung?" prägten in den letzten Jahren die Nachrichten. Den meisten Verbrauchern ist inzwischen klar, dass Energiepreissteigerungen nicht nur an der Tankstelle für Benzin und Diesel zu bezahlen sind, sondern dass sie auch erhebliche Folgen für die Heizkostenabrechnung haben.
So gut wie jeder Bürger in Deutschland ist von den gestiegenen Energiepreisen betroffen, denn Wohnen und Heizen müssen wir alle. Doch die tatsächlichen finanziellen Folgen spürt man erst mit der nächsten Heizkostenabrechnung, wenn die Vorauszahlungen mal wieder nicht gereicht haben. Wie sich die Energiepreise künftig entwickeln, kann heute niemand zuverlässig vorhersagen. Doch eines ist sicher: Billiger wird Energie in Zukunft nicht mehr. Die Heizkosten für 2007 sind gegenüber dem Jahr 2006 zwar um rund 4 % günstiger geworden, gegenüber 2002 sind sie aber um 60 % gestiegen. Einen kräftigen Preisschub haben die Energiekosten dann wieder im Jahr 2008 erfahren. Das gilt für Heizöl, Erdgas, Fernwärme und Strom gleichermaßen. Und auf diesem hohen Niveau werden sich die Preise in den nächsten Jahren auch halten. Ganz machtlos ist man als Verbraucher allerdings nicht. Natürlich können Sie an der Energieverteuerung nichts ändern, durch bewußtes und sparsames Verbrauchsverhalten können Sie aber zumindest für etwas geringere Kosten sorgen. Es ist möglich, Heizenergie, Wasser und Strom ohne Komfortverlust zu sparen, wenn Sie auf ein paar Dinge achten. Hier nur ein paar Beispiele:
Das sind nur ein paar Möglichkeiten um Energie und Kosten zu sparen. Nutzen Sie den Minol-Verbraucherservice mit Tipps zum Energie- und Wasser sparen. Ausführliche Informationen rund um dieses Thema finden Sie hier.
(pe)