Wie Rauchmelder funktionieren

Optisches und thermisches Messverfahren

In Deutschland erhältliche Rauchmelder (Fachbegriff: Rauchwarnmelder) nutzen in der Regel ein optisches Verfahren: das Prinzip der Streulichtmessung. Die Lichtquelle, eine Infrarotdiode, sendet regelmäßig Lichtstrahlen in die Messkammer. Im Normalzustand treffen die Strahlen nicht auf den Lichtempfänger. Befinden sich jedoch Rauchpartikel in der Luft, werden die Lichtstrahlen gestreut, und ein Teil des Lichtes trifft auf den Licht¬empfänger. Je höher die Konzentration relevanter Rauchpartikel, desto stärker ist der Streueffekt. Ab einem bestimmten Schwellenwert löst der Melder den bekannten lauten Alarmton aus.

Sensibel bei Rauch und Hitze

Rauchmelder einer neuen Generation wie der von Minol angebotene Minoprotect kombinieren das optische mit einem thermischen Verfahren (Thermoptek): Sie reagieren sowohl auf Schwelbrände wie auch auf Brände mit hohen Temperaturen und geringem Rauchanteil.

Mehr über die Technik der Rauchwarnmelder von Minol erfahren Sie hier