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Mehr Sicherheit zur Winterzeit

Rauchmelder richtig montieren und warten

Leinfelden-Echterdingen, November 2011 – In den kalten Monaten hat man es drinnen gerne gemütlich: Kerzen, offene Kamine oder Ethanol-Kamine sorgen für eine behagliche Atmosphäre. Doch sie können auch leicht Brände auslösen. Damit der Traum von der besinnlichen Winterzeit auch in diesem Jahr nicht in einem Albtraum endet, sind Rauchmelder sinnvoll. In neun Bundesländern sind sie bereits Vorschrift. In der Regel ist der Vermieter für die Montage und Wartung verantwortlich. Was muss er dabei beachten?

Damit die Geräte im Ernstfall nicht versagen, ist die Qualität entscheidend. Rauchmelder müssen mindestens der Produktnorm DIN EN 14604 entsprechen und das CE-Zeichen tragen, gute Geräte haben zudem Prüfzeichen wie VdS oder KRIWAN. Bei der Installation gilt es, die richtigen Montageorte zu kennen: Rauchmelder gehören zumindest in Kinderzimmer, Schlafräume und Flure, die als Rettungswege dienen. Sie brauchen einen Mindestabstand zu Wänden und Schränken. Was viele nicht wissen: Eine jährliche Wartung ist für Rauchmelder Pflicht. Dazu gehört außer einem Probealarm immer auch eine optische Prüfung. Der Melder darf nicht verschmutzt, beschädigt, übermalt oder mit Tapete überklebt sein, und er muss noch an der richtigen Stelle sitzen.
 
Damit Vermieter nicht den Überblick verlieren, sollten sie all diese Leistungen an einen Profi delegieren. Beispielsweise bietet Minol hochwertige Rauchmelder mit Zehn-Jahres-Garantie auf Produkt und Batterie und vielen nützlichen Funktionen. Geschulte Fachkräfte kümmern sich um die Installation und Wartung. Minol dokumentiert dabei jeden Arbeitsschritt. So sind Vermieter im Brandfall haftungsrechtlich abgesichert. Sie können nachweisen, dass sie ihre Sorgfaltspflicht erfüllt haben. Eine 24-Stunden-Hotline steht den Bewohnern für Störmeldungen zur Verfügung und entlastet die Vermieter. Weitere Informationen unter: www.minol.de/rauchmelderservice

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